mit dem homöopathisch arbeitenden Arzt?

Beim ersten Termin können Arzt und Patient einen Eindruck gewinnen, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist, ob die Erkrankung naturheilkundlich behandelbar ist und welches Verfahren zur Anwendung kommen kann.

Danach erfolgt zu Beginn der Behandlung die Fallaufnahme in einer so genannten homöopathischen Erstanamnese. Hier werden bei einem ca. 1 h dauernden Termin die Symptome und konstitutionellen Merkmale aufgenommen. Die aktuellen Beschwerden des Patienten, die früheren Krankheiten und jene der Familie müssen exakt erfragt werden. Besonders wichtig sind für den Therapeuten der Geistes- und Gemütszustand des Patienten, seine Ess-, Trink- und Schlafgewohnheiten.

In der homöopathischen Therapie wird in jedem Krankheitsfall das geeignete Arzneimittel individuell für den jeweiligen Patienten gewählt.

Es wird nur ein homöopathisches Einzelmittel zu einer Zeit gegeben.

Regelmäßige Rückmeldungen über den Heilungsverlauf sind sehr wichtig. In kürzeren Folgeanamnesen bzw. in telefonischer Rücksprache oder per Emailkontakt muss der richtige Zeitpunkt für die Wiederholung des individuellen Heilmittels bzw. für ein Folgemittel festgelegt werden.

Auch akute Erkrankungen können zwischenzeitlich ein anderes homöopathisches Mittel erforderlich machen. Viele der gängigen Akuterkrankungen lassen sich auf diese Weise ohne schulmedizinische Medikamente behandeln.

Moderne Naturheilkunde bedient sich selbstverständlich der diagnostischen Verfahren der modernen Schulmedizin.

Die meisten Patienten, die sich neu an mich wenden, haben die schulmedizinische Diagnostik - oft schon mehrmals - hinter sich. Wenn die diagnostische Abklärung noch nicht vollständig ist, wird dies entsprechend durchgeführt bzw. in die Wege geleitet.


• Dr. med. Christin Gramsch • Seestraße 36 • 17429 Seebad Bansin • Tel. 038378-801061 • Fax. 038378-801069 • E-Mail